Stiftungsarbeit seit 2001

„Eine überzeugende Erfolgsgeschichte“ nennen Akteure und Partner die Bilanz der Leipziger Stiftung für Innovation und Technologietransfer nach 17 Jahren Fördertätigkeit. 
Jetzt, im Jahr 2017, wird diese Bilanz durch neue Zahlen, konkrete Ergebnisse und neue Transferprojekte bestätigt.

Von 2001 bis 2017 wurden mit rund 9,5 Mio. € Projekte gefördert, die den Technologietransfer unterstützen bzw. initiieren und der Wirtschaft am Standort Leipzig nachhaltige Impulse geben. Für das Jahr 2017 sind noch einmal Förderprojekte mit einer Summe von ca.500 T€ auf den Weg gebracht.

Die Anschubfinanzierung des Fraunhofer IZI Institut für Zelltherapie und Immunologie mit 4 Millionen Euro war die größte und wichtigste Aufgabe. Das Institut in Leipzig beschäftigt derzeit 588  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und baut Kapazitäten und Kompetenzen zielgerichtet aus.

Die aktuelle Stiftungsprojekte sind:

  • Inhaltliche Begleitung des „Smart Infrastructure Hub Leipzig“ durch die HHL-Leipzig Graduate School of Management

  • Transfer von Embedded-System-Lösungen für den Wirtschaftsbereich Biotechnologie und Medizingerätetechnik, HTWK Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, FTZ Forschungs-Transfer-Zentrum

  • Stiftungsprofessur für „Mechanik von Werkstoffen der Photovoltaik“ an der HTWK Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig,

  • Technologietransfer aus dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH-UFZ in die regionale Wirtschaft

  • SMILE.medibiz –Life science Gründungen in Leipzig/Teilprojekt „Zugang zu Markt und Finanzen“ – Universität Leipzig, HHL-Leipzig Graduate School of Management, DBFZ Deutsches Biomasse Forschungszentrum und Helmholtz-Umweltforschungszentrum UFZ,

  • Lange Nacht der Wissenschaften in Leipzig

Auch Bildungsarbeit kommt in den Stiftungsaktivitäten nicht zu kurz. Schüler des Ostwald-Gymnasiums Leipzig werden jedes Jahr finanziell unterstützt, damit sie an dem nationalen TSA-Technologie-Wettbewerb in den USA, der „TSA-National Conference“, teilnehmen können. Die Ergebnisse, die die Leipziger SchülerInnen Jahr für Jahr erreichen, bestätigen diese Förderentscheidung immer wieder.
Kontinuierlich wird die Arbeit des Leipziger Jugendtechnologiezentrums VDI-GaraGe unterstützt: 2013 der Aufbau des „E-Lab“, in dem Schülerinnen und Schülern an theoretischen und praktischen Beispielen Wissen und Können im Bereich der Elektrotechnik erlangen; 2015 wurden in der GaraGe auf 1000 m² die „Technik Lernwelten“  aufgebaut und im Dezember zur Nutzung übergeben. Hier wird die die Vielfalt der Berufswelt eines Technikers/Ingenieurs erlebbar umgesetzt. Im Dezember 2017 wurden die "Interaktiven Wissenswelten" auf einer Fläche von 900 m ² eröffnet.

Vorstand und Kuratorium der Stiftung werden die erfolgreiche Förderpraxis für die Wirtschaft in der Region Leipzig fortsetzen.